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Technologie

Erfahren Sie im Detail, wie METANET Ihre Daten sichert.

Zeitgemäss.

Wussten Sie ...

.. dass die meisten Backup-Technologien entwickelt wurden, als man noch davon ausging, dass Computer-Systeme um 17:00 heruntergefahren werden können.

GNU Tar wurde beispielsweise im Jahre 1986 geschrieben -  von Legato Networker erschien im Jahre 1990 die erste Version, als die grösste Festplatte eine Kapazität von 270 MB aufweiste. Nun, es gab nicht viele Gründe für hoch performante Backup-Methoden, wenn man die Server-Dienste in der Nacht bis zu 12 Stunden für Datensicherungen stoppen kann.

 

Leistungsfähig.

Weshalb ist die Performance so ausschlaggebend?

Es gibt zwei sehr wichtige Argumente, welche ebenfalls grossen Einfluss auf die grundlegene Anforderung - die Zuverlässigkeit - haben:

> Datenmenge

Um die heutigen Datenmenge überhaupt in nützlicher Frist sichern zu können, benötigt man eine Backup-Lösung, die umgehend geänderte Daten sichern kann und keine Zeit für die Indexierung dieser verschwendet.

> Leistung Quellsystem

Datensicherungen beeinträchtigen die Leistung des Quell-Servers, somit muss sichergestellt werden, dass die Sicherungen erstens nicht zu lange dauern und in dieser Zeit ein Grossteil der Ressourcen weiterhin der eigentlichen Server-Aufgabe zur Verfügung steht.

 

Zuverlässig.

Und wie kann dies nun METANET sicherstellen?

Es gibt viele Möglichkeiten Systeme zu sichern. Aber im Gegensatz zu den gängigen Methoden wie Vollsicherung (Full Backup), differentiell oder inkrementell verwendet METANET die Virtual Full Backup Technik.

 

Einen Schritt voraus.

Was hat diese für Vorteile gegenüber den gängigen Verfahren?

  • Es ist nicht nötig, regelmässige Vollsicherungen vorzunehmen, welche zeit- und ressourcenintensiv sind.
  • Inkrementelle Sicherungen machen Wiederherstellungen unnötig aufwendig, da jede Teilsicherung bis zu einem gewissen Zeitpunkt zurückgespielt werden müssen.
  • Weitere Backup-Methoden basieren auf Tape-Sicherungen, welche von Disk-basierten Speicherumgebungen gar nicht profitieren können. Zum Beispiel wird jedes Delta oder unveränderte Datei in jedem inkrementellen Backupsatz mehrmals vervielfacht. Dies macht durchaus Sinn, aber nicht wenn das eigentliche Speichermedium eine Disk darstellt.

Ausgeklügelt.

Wie läuft das Ganze nun aber mit der Virtual Full Methode ab?

Als erstes wird eine initiale Kopie (Replica) erstellt. Diese wird so genannt, da diese wirklich nur einmal erstellt wird.

Der nun folgende Synchronisationsprozess unterscheidet sich  grundlegend von anderen Verfahren:

Bei jedem Start eines Backupauftrags wird eine genaue Bestandesaufnahme (Snapshot) vom gesamten Diskvolumen erstellt. Zusätzlich werden alle Deltas (geänderte Daten) seit der letzten Synchronisation berechnet. Diese Deltas sind Block Level, d.h. sie umgehen Dateien und das eigentliche Dateisystem fast komplett. Die Block Deltas werden in einer speziellen Datenbank gesichert. Die Datenbank weiss nun jederzeit, welche Blockversionen zugeteilt sind und zu welchem Wiederherstellungspunkt diese gehören.

 Die Wiederherstellungspunkte (d.h. jede Synchronisation) liefern jetzt eine eigentliche Komplettsicherung (Full Backup), auch wenn diese in Wahrheit nur aus den veränderten Daten (Deltas) bestehen und zusammen mit Replica (initiale Kopie) den kompletten Datenbestand darstellen.